Hallo, ich bin Kathleen. Die mit den Hummeln im Hintern!

Was es über mich zu wissen gibt:


Ich bin voller Tatendrang.

Etwa 1 Million Tier- und Pflanzenarten sind momentan vom Aussterben bedroht und es ist davon auszugehen, dass viele davon in den nächsten Jahrzehnten ausgestorben sein werden. Meiner Meinung nach könnte es auch in Deutschland beim Thema Arten- und Naturschutz deutlich schneller vorangehen. Im Januar 2021 beschloss ich deshalb selber loszulegen. Ich gründete erdhummel, ein Herzensprojekt.


Ich habe einen Abschluss in Gartengestaltung.

Um meine Leidenschaft zum Beruf zu machen, habe ich die letzten zwei Jahre Gartengestaltung an der ILS Hamburg studiert. Es ist mir ein persönliches Anliegen mich in diesem Bereich kontinuierlich weiterzubilden. Regelmäßig nehme ich deshalb an verschiedenen Seminaren zu Themen wie Bodenkunde, Permakultur oder Pflanzen- und Artenschutz teil. Vor erdhummel war ich als Beraterin und Projektmanagerin in unterschiedlichen Unternehmen tätig und habe auch dort das Thema Nachhaltigkeit auf die Agenda gebracht.

Ich lebe und liebe das Thema Nachhaltigkeit.

Mit meinem Uni Abschluss in Business Sustainability Management habe ich Unternehmen unter anderem darin unterstützt, Wirtschaftlichkeit langfristig ressourcenschonend umzusetzen. In meinem Privatleben versuche ich das Thema Nachhaltigkeit kontinuierlich in den verschiedensten Bereichen zu etablieren. Im Familienalltag verzichten wir bspw. so gut es geht auf Papier und Plastik, fahren Kurzstrecken mit dem Lastenrad und probieren uns im Anbau von Gemüse aus. Vieles haben wir bereits im Sinne der Kreislaufwirtschaft verbessert, vieles haben wir noch vor. #nobodyisperfect


Ich bin eine echte Berliner Göre.

Geboren in Berlin Mitte, wuchs ich als Kind in Brandenburg in einem großen Garten am Waldrand auf. Nach vielen Auslandsaufenthalten wohne ich heute in Berlin Reinickendorf. Hier wandle ich zusammen mit meiner eigenen kleinen Familie unseren Stadtgarten in einen Naturgarten um.

Ich bin vierfach Mädchen-Mama.

Als Mutter von zwei Mädchen, Hündinnen und Hasen verlagere ich unseren Familienalltag gern ins Freie und teile mein Wissen über Natur und Umwelt so gut ich kann. Ruhe von meinem wuseligen Familienalltag finde ich am besten beim Yoga, Radfahren oder Joggen. Dann schnappe ich mir meine Rasselbande und wir laufen durch die abgelegenen Ecken Berlins. 


Warum das Thema Naturgarten?

Bei der Planung und Umsetzung meines eigenen Gartens vor knapp 10 Jahren, holte ich mir sofort Unterstützung von einem klassischen Garten- und Landschaftsbauer. Das Ergebnis war ein akkurat angelegtes Grundstück mit Rollrasen und zwei schnell bepflanzten Beeten. Klingt ja erstmal ganz gut. Mit der Zeit wurde mir allerdings bewusst, dass etwas Wesentliches fehlte: Insekten. Schmetterlinge, Libellen oder Bienen und selbst Vögel ließen auf sich warten. 

Über die Jahre probierte ich, verschiedenste Pflanzen anzusiedeln. Aber viele der Exoten fühlten sich nicht wohl – im Gegensatz zu den einheimischen Blumen, die sich viel eher im Garten breit machten. Und siehe da, das große Krabbeln fing an. Der Weg zu meinem eigenen Naturgarten war geebnet. Seit letztem Jahr wohnt außerdem ein Stock Honigbienen in unserem Garten. Als frischgebackene Hobbyimkerin freue mich natürlich auf die erste eigene Honigernte.

Als Verbraucher stellt man sich oft die Frage, was man als Einzelner gegen das Artensterben tun kann. Meine Antwort: Fangt einfach vor der eigenen Haustür an. Wenn man bedenkt, dass allein in Deutschland rund 37 Mio. Gartenbesitzer leben, wird einem klar wie groß unser Einfluss auf die Umwelt ist. Naturgärten stellen für den Erhalt und den Schutz unserer Natur eine echte Chance dar. Also…packen wir es gemeinsam an!